Tag zwei des schweren Hochwassers. Seit den frühen Morgenstunden stehen wieder dutzende Kameraden der Hartkirchner Feuerwehren im Hochwassereinsatz. Der Pegel der Aschach wäre zwar an sich nicht schlimm, jedoch wirkt sich der enorme Rückstau aus der Donau sehr dramatisch aus. Im Bereich zwischen Pupping und Brandstatt stehen weite Flächen unter Wasser. Kontakt mit den Ortsteilen von Deinham an der Brandstätter Straße ist quasi nicht mehr möglich. Die Feuerwehr sind im Moment damit beschäftigt mit Sandsäcken noch zu schützen, was noch zu schützen ist und in den überfluteten Gebieten mit Zillen die Versorgung sicherzustellen. Im Bild: Versorgung mit Nahrungsmitteln beim Altenheim Leumühle.

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