Wir wurden im Jahr 2025 insgesamt zu 45 Einsätzen alarmiert. Für den Einsatzdienst wurden im vergangenen Jahr 752 Stunden aufgewandt (1.110 im Jahr 2024). Wir sind sehr dankbar dafür, dass alle Kameradinnen und Kameraden nach jedem Einsatz wieder unversehrt nach Hause gekommen sind. Es wurden für Lehrgänge und Ausbildung der aktiven Mannschaft 2.339 Stunden und für die Jugendgruppe 1.811 Stunden aufgebracht. Zudem wurden in etwa 1.850 Stunden für Aufgaben in der Verwaltung, der Wartung und Instandhaltung von Haus, Geräten und Fahrzeugen erbracht. Für Planungen und die Organisation allgemein wurden 3.870 Stunden aufgewandt. 

Details dazu können dem Jahresbericht der Feuerwehr Hartkirchen entnommen werden.

Neu in die Jugendgruppe angelobt wurden heuer Aumayr Alexander und Ruhdorfer Tassilo. Herzlich willkommen!

Folgende Kameraden wurden heuer befördert bzw. ausgezeichnet:

  • Wieser Alexander zum Feuerwehrmann (Übertritt aus der Jugendgruppe in den Aktivstand)
  • Aichinger Thomas: 25 jährige Verdienstmedaille
  • Bräuer Erwin und Hofer Josef: 60 jährige Verdiensturkunde
  • Mahringer Adolf: Bezirksmedaille Stufe 2 Silber
  • Schöringhumer Gerald: Bewerterverdienstabzeichen in Bronze

Thematisiert wurde unter Anderem auch der Anbau des Feuerwehrhauses, der insgesamt 1.552 Stunden nur an Eigenleistung forderte. Besonders erfreulich war im vergangenen Jahr die Unterstützung durch zwei Firmen, die unsere Arbeit mit Gerätespenden unterstützt haben.
Die Firma Agrana Aschach stellte uns ein Spineboard mit Gurten sowie eine Rettungsboa zur Verfügung. Diese Geräte dienen der schonenden Rettung verletzter Personen aus Fahrzeugen sowie der Eisrettung.

Die Firma Humer Landtechnik spendete eine Korbschleiftrage inklusive Gurtmaterial, welche insbesondere bei der Rettung verletzter Personen aus unwegsamem Gelände zum Einsatz kommt.

Für diese großzügigen Spenden möchten wir uns bei beiden Firmen herzlich bedanken.

Kommandant HBI Schöringhumer Gerald wünscht allen Gemeindebürgerinnen und Bürgern ein unfallfreies, erfolgreiches und vor allem ein gesundes Jahr 2026.

„Gott zu Ehr, dem nächsten zur Wehr“